Buchempfehlungen
für Istanbul

Aziyadé

Pierre Loti
Aziyadé (1879; auch bekannt als Konstantinopel) ist ein Roman des französischen Autors Pierre Loti, der zunächst anonym veröffentlichte wurde und ihn rasant zu Ruhm führte. Grundlage des Buches sind Tagebuchnotizen und eine Romanze des Autors, der 1876 Zeuge der Kämpfe um die Vormachtstellung auf dem Balkan und der Agonie der einstigen Großmacht Türkei geworden war.
Aziyadé (1879), ein Briefroman, erzählt die autofiktionale Liebesgeschichte eines Marineoffiziers (dieser trägt den gleichen Namen wie der Autor) vor dem Hintergrund des untergehenden Osmanischen Reiches. In Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) verkleidet sich die Romanfigur Loti als Türke und eignet sich die Landessprache an, um vollständig als Einheimischer durchzugehen. weiterlesen
Gürsoy Doğtaş

Gürsoy Doğtaş

Autor & Kunsthistoriker

Rohstoff

Jörg Fauser
Jörg Fauser als Beobachter seines Lebens und seiner Zeit: Junkie in Istanbul, 1968 Kommunarde in Berlin, Hausbesetzer in Frankfurt. Das autobiographische Zeugnis ist ein rasantes Zeitdokument der sechziger und siebziger Jahre - und die Geschichte von einem, der auszog, um Schriftsteller zu werden.

Jörg Fauser hat die Neue Deutsche Literatur einfach neuer und besser gemacht. Und Lust auf Heroin hatte ich dann auch keine mehr.

Lukas Kubina

Lukas Kubina

Autor

Das Museum der Unschuld

Orhan Pamuk
Orhan Pamuks "Das Museum der Unschuld" erzählt eine aufwühlende, ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich die Zerissenheit einer Gesellschaft zwischen westlicher und türkischer Tradition widerspiegelt.
Mich hat die Liebesgeschichte zwischen Besessenheit, Naivität und ganz großen Gefühlen  begleitet als ich selbst für ein paar Monaten in Istanbul gelebt habe – wie Orhan Pamuk spazierte ich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit vorbei an eben diesem Haus ... weiterlesen
Lea Rieck

Lea Rieck

Autorin & Journalistin

Der Bonbonpalast

Elif Shafak
Der Bonbonpalast ist ein schäbiges Mietshaus in Istanbul. Die Geschichten der Bewohner sind ein Spiegelbild der pulsierenden Stadt am Bosperus.

Istanbul

Orhan Pamuk
In seinem autobiografischen Roman zeichnet der türkische Schriftsteller Orhan Pamuk ein bewegendes Porträt der legendären Stadt zwischen Ost und West und ein melancholisches Selbstbildnis aus jungen Jahren.

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