Buchempfehlungen
für Frankfurt am Main

Hochdeutschland

Alexander Schimmelbusch
Rau, zynisch und wirklichkeitssatt erzählt Alexander Schimmelbusch dystopisch von der wirtschaftlichen Realität. Der snobistische Protagonist verurteilt die Finanzelite aus ihrer Mitte heraus und begründet mit seinem Manifest gegen Reichtum eine linkspopulistische Bewegung.

Für alle, die endlich mal was intelligentes zur nimmerendenden Finanzkrise lesen wollen, die ja auch eine Krise unserer selbst ist. Gibt es so was wie dytopischen Realismus? Ein Frankfurter (Umland) Naschwerk der höchsten Güte.

Markus Miessen

Markus Miessen

Architekt

Rohstoff

Jörg Fauser
Jörg Fauser als Beobachter seines Lebens und seiner Zeit: Junkie in Istanbul, 1968 Kommunarde in Berlin, Hausbesetzer in Frankfurt. Das autobiographische Zeugnis ist ein rasantes Zeitdokument der sechziger und siebziger Jahre - und die Geschichte von einem, der auszog, um Schriftsteller zu werden.
Fauser erfindet Harry Gelb. Einen seltenen Menschen. In Rohstoff macht er ihn uns zum Geschenk. Grosszügig und beglückend. Fauser lässt Gelb, auf Seite 13, „in Frankfurt/M 50“ aufwachsen. weiterlesen
Michael Stöppler

Michael Stöppler

Soziologe

Streulicht

Deniz Ohde
Vor der Kulisse des Industrieparks Höchst in Frankfurt-Sindlingen entlädt sich der zupackende Bildungsroman einer jungen Frau.

Ein Regenschirm für diesen Tag

Wilhelm Genazino
Geld verdienen kann man mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten. Zum Beispiel als Probeläufer für englische Luxushalbschuhe. Der Antiheld durchstreift auf diese Weise Frankfurt am Main, begegnet zahlreichen früheren Freundinnen und beobachtet die Welt.

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