Buchempfehlungen
für Frankfurt am Main

Hochdeutschland

Alexander Schimmelbusch
Rau, zynisch und wirklichkeitssatt erzählt Alexander Schimmelbusch dystopisch von der wirtschaftlichen Realität. Der snobistische Protagonist verurteilt die Finanzelite aus ihrer Mitte heraus und begründet mit seinem Manifest gegen Reichtum eine linkspopulistische Bewegung.

Für alle, die endlich mal was intelligentes zur nimmerendenden Finanzkrise lesen wollen, die ja auch eine Krise unserer selbst ist. Gibt es so was wie dytopischen Realismus? Ein Frankfurter (Umland) Naschwerk der höchsten Güte.

Markus Miessen

Markus Miessen

Architekt

Ein Regenschirm für diesen Tag

Wilhelm Genazino
Geld verdienen kann man mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten. Zum Beispiel als Probeläufer für englische Luxushalbschuhe. Der Antiheld durchstreift auf diese Weise Frankfurt am Main, begegnet zahlreichen früheren Freundinnen und beobachtet die Welt.

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